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Umgang

Unterstützung im Umgang mit Demenz (auch mit den finanziellen Fragen) findet man bei Beratungsstellen für Menschen mit Demenz und/oder für Angehörige. Entlastung bieten Selbsthilfegruppen oder Angebote wie Besuchsdienst, Tagesstätten und begleitete Ferien.

Adressen findet man unter anderem auf den Websiten von Alzheimer Schweiz (alz.ch), Spitex, Pro Senectute (prosenectute.ch) und vom Schweizerischen Roten Kreuz (beocare.ch).

Auf alz.ch gibt es auch allgemein verständliche Fachliteratur zu den verschiedenen Aspekten von Demenzerkrankungen.

Information des Umfeldes

Eine transparente und frühzeitige Information von Freunden und Nachbarn führt zu mehr Verständnis.

Rolle der Angehörigen

Erkrankte Angehörige zu pflegen ist mit vielen Herausforderungen verbunden, und niemand kann dazu gezwungen werden. Einen sehr guten Ratgeber findet man auf www.prosenectute.ch.

Freiheitseinschränkende Massnahmen

Im Verlauf der Krankheit kann eine Phase eintreten, in der die Betroffenen vor sich selber geschützt werden müssen. Deshalb gibt es auch geschützte Abteilungen für Menschen mit einer fortgeschrittenen Demenzerkrankung, die sich nicht mehr orientieren können und weglaufgefährdet sind. Solche Massnahmen werden sehr sorgfältig und zurückhaltend ergriffen, immer in Absprache mit Angehörigen und Fachpersonen

Vorsorgeauftrag

Es wird empfohlen, mit einem Vorsorgeauftrag administrative und finanzielle Regelungen festzuhalten und eine Vertrauensperson zu benennen, so lange man noch urteilsfähig ist. Damit erleichtert man den Angehörigen Entscheidungen, falls man wegen einer Demenzerkrankung dereinst nicht mehr selber entscheiden kann. (prosenectute.ch oder dialog-ethik.ch)

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